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© Baloncici – istockphoto.com

Immer wieder werden wir gefragt, was alles über ELECTRORETURN entsorgt werden kann. Handys, klar. Aber gehört auch eine Fernbedienung dazu? Und was ist mit Kabeln? Mit einer Entdeckungsreise durch die Schubladen einer Wohnung wollen wir Ihnen Antwort geben – und Sie zu einer Ausmist-Aktion und zum Elektrogeräte entsorgen inspirieren.

Das wichtigste Kriterium für den Versand mit ELECTRORETURN ist natürlich die Größe des Umschlags. Es darf nur entsorgt werden, was in den Umschlag eines Maxibriefs passt (Höchstmaß: 35 x 25 x 5 cm) und je Brief maximal  1 kg wiegt. Bei allen Dingen, die wir hier auflisten, muss diese Größenordnung zutreffen. Wichtig auch: Entfernen Sie vor dem Versand die Batterien. Sie könnten auslaufen und den Umschlaginhalt mit Säure beschädigen.

Wir öffnen also die Tür zu unserer virtuellen Wohnung und stoppen gleich mal im Flur.

Die Garderobenschublade

Ach, wie haben wir uns einst ausgerüstet! Sport wollten wir treiben und Bergtouren machen. Dazu haben wir uns einen Schrittzähler angeschafft. Und sogar ein GPS-Gerät und ein Höhenmesser. Alles digital. Aber wir haben die Dinge nur selten benutzt und jetzt sind sie defekt. Ein Fall für ELECTRORETURN. Weiter geht’s in die Küche.

Die Küchenschublade

In der Küche würden wir am liebsten so einige Elektrogeräte entsorgen – wie den Reiskocher, die kaum genutzte Popcornmaschine oder den elektrischen Eierkocher (alles Hochzeitsgeschenke). Doch die sind leider zu groß für den Umschlag. Wir begnügen uns daher mit einem Miniradio und einer digitalen Eieruhr und ziehen weiter ins Arbeitszimmer.

Die Schreibtischschublade

Hier lohnt es sich aber mal richtig und wir können jede Menge Elektrogeräte entsorgen. Zunächst finden wir einige Platinen und Computerbauteile aus alten PC-Zeiten. Eine kleine Festplatte, die den Geist aufgegeben hat und jede Menge Kabel. Auch die leeren Druckerpatronen wollten wir schon immer mal loswerden! Und wofür war noch mal dieser Adapter? Für welches Ding dieses Ladegerät war, ist uns auch entfallen. War es dieses Handy? Oder das erste Handheld, das wir hatten? Oder doch für das Diktiergerät, für das es gar keine Minikassetten mehr gibt? Auch dieser Taschenrechner ist mittlerweile eingestaubt und kann entsorgt werden. Wir kramen erstaunt weiter. Hier ist das externe CD-Laufwerk, das wir zugekauft haben, als unser alter Laptop immer mehr den Dienst einstellte. Und dort finden wir sogar eine Computermaus mit einem alten Anschluss, die heute an keinen PC mehr passt. Ach, und dieser USB-Hub! Ein furchtbarer Fehlkauf. Dass wir mal ein digitales Übersetzungsgerät hatten, haben wir auch ganz vergessen. An den Router erinnern wir uns aber noch gut. Der hat uns mal in den Wahnsinn getrieben. Das Headset war dagegen prima, aber dann brach der Bügel ab. Jetzt ist das alles reif für den Versand. Und wir wechseln ins Schlafzimmer.

Die Kommodenschublade

Zum Glück ist hier nicht ganz so viel los. Aber doch mehr, als wir dachten. Den kleinen Digitalwecker brauchen wir nicht mehr, wir benutzen ja das Handy. Das kleine digitale Blutdruckmessgerät zeigte uns immer verwegene Werte an, das war nicht sehr nützlich. Ups, und da ist ja auch noch das Sport-Pulsmessgerät mit Brustgurt. Das haben wir ähnlich oft benutzt wie den Schrittzähler. Diese digitale Armbanduhr hier zeigt schon lange keine Zeit mehr an. Und das digitale Fieberthermometer haben wir längst durch ein präziseres ersetzt. Hinter dem Rauchmelder, der irgendwann nachts losging und nicht mehr aufhörte zu heulen, bis wir ihn ruiniert haben, finden wir noch einen Vibrator aus experimentellen Zeiten. Der erreicht im Betrieb allerdings ca. 90 Dezibel und war daher ein Fehlkauf. Hier können wir doch so einige Umschläge für ELECTRORETURN verbrauchen. Wir wechseln ins Badezimmer.

Die Badezimmerschublade

Elektrogeräte entsorgen ist auch hier nötig. Unsere Bilanz: Ein Rasierer, eine elektrische Zahnbürste, ein Epiliergerät (Aua!) und ein elektrisches Manikürgerät, das uns die Nägel in einer Nanosekunde auf Nagelbetthöhe herunterfräst. Das müssen wir dringend loswerden. Und was ist im Wohnzimmer noch?

Die Wohnzimmerschrank-Schublade

Auch dort gibt es einiges einzusammeln: unser erster digitaler Fotoapparat (Display kaputt), einen Mini-Disc-Player (gibt es Mini-Discs noch?), ein mp3-Player und ein Walkman, ein digitales Gitarrenstimmgerät (dabei haben wir gar keine Gitarre mehr, seit sich der Sohnemann einmal draufgesetzt hat), dazu passend ein Karaoke-Mikrofon (weil wir mal bei Rudi Carrell auf die Showbühne wollten), einige Fernbedienungen von längst vergessenen Geräten, und ein digitaler Bilderrahmen, der unsere Urlaubsbilder bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Puh. Langsam sind wir erschöpft. Aber das Kinderzimmer fehlt noch.

Die Kinderzimmer-Schublade

Weil der Junior gerade nicht da ist, können wir unbehelligt alles einsammeln: einen defekten Gameboy, eine kleine Fernbedienung für ein Elektroauto, einen alten Kopfhörer, diverse kleine Elektromotoren aus Baukästen und das Babyphon. Aus dem Alter ist er ja nun wirklich raus. Haben wir jetzt alles? Ach nein, im Keller könnte noch was zu finden sein …

Die Kellerkommoden-Schublade

Tatsächlich, hier liegt noch was herum. Ein Akkuschrauber, die Aquariumsheizung (nie wieder Fische!), ein digitales Barometer (die Wettervorhersage stimmte nie) und Omas ausgedientes Hörgerät.

Bestimmt sind Sie, wie wir, überrascht, was sich so alles ansammeln kann. Gehen Sie doch gleich mal auf Entdeckungstour in Ihrer Wohnung! Und dann wissen Sie ja jetzt Bescheid: Elektrogeräte in den Maxibrif-Umschlag, kostenfreie Versandmarke herunterladen und ab die Post! Wir von ELECTRORETURN übernehmen dann mit unserem Partner Alba das Recycling.

Haben Sie noch andere Elektrogeräte gefunden und sind nicht sicher, ob Sie sie mit ELECTRORETURN entsorgen können? Fragen Sie einfach per Kommentar – wir antworten gern.

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